Jan Wallentin: Strindbergs Stern

Jan Wallentin: Strindbergs Stern

Der Schwede Jan Wallentin erzählt mit STRINDBERGS STERN einen ungewöhnlichen Thriller, der mit Mystik, Okkultismus, Volkssagen gewürzt ist.

Der Experte für okkulte Symbole Don Titelmann aus dem schwedischen Lund ist einer ganz besonderen Sache auf der Spur: Ein Höhlentaucher hat in einer verlassenen Bergwerksruine nicht nur eine gut erhaltene Leiche entdeckt, er fand auch ein kostbares kleines Kreuz mit mysteriösen Symbolen und eine Ansichtskarte aus dem 1. Weltkrieg, deren Zeilen einiges über das Kleinod verraten. Doch als Don den Taucher aufsuchen will, findet er nur noch seine Leiche. Von da an beginnt für ihn eine Odyssee, die ihn auf der Suche nach dem wertvollen Artefakt durch ganz Europa führt. Denn das Kreuz soll ein Geheimnis verbergen, das die Menschen schon seit langer Zeit beschäftigt.

Strindbergs Stern

Jan Wallentin legt mit „Strindbergs Stern“ ein ungewöhnliches Debüt vor. Von der gescheiterten Ballonfahrt des schwedischen Polarforschers Nils Strindberg zum Nordpol über die grausamen Gasangriffe im 1. Weltkrieg, dem wahnhaften Interesse der Nazis an arisch -„archaischen“ Bräuchen und Symbolen bis hin zu einer geheimnisvollen Sekte auf der Suche nach der Unterwelt reicht das Themenspektrum dieses Thrillers, der außerdem mit viel Mystik, Okkultismus, Volkssagen und einem kleinen Schuss Fantasy gewürzt ist.

Vielleicht ist die Story mit all diesen Facetten ein wenig überladen, aber sie bleibt bis zur letzten Seite spannend und regt dazu an, das eine oder andere Thema weiterzuverfolgen. Neuer Lesestoff aus dem hohen Norden!

Jan Wallentin, 1970 geboren, ist Journalist und arbeitet beim schwedischen Fernsehen. Sein erster Roman und hat schon vor Erscheinen international für großes Aufsehen gesorgt.

hallo-buch.de - Rezensionen und Buchtipps von Silke Schröder
hallo-buch.de

      

© Fischer Verlag
508 Seiten
März 2011
ISBN: 978-3100905147
Original:
Strindbergs stjärna

      

Spannende Thriller-Buchtipps aus Schweden


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