
Jenny Siler: Ticket nach Tangar
Der knallharter Agententhriller TICKET NACH TANGAR ist das Thriller-Debüt von Jenny Siler, indem nichts ist, wie es scheint.
Eine junge Frau wird mit einer schweren Kopfverletzung auf einer französischen Landstraße von Nonnen gefunden und in ihr Kloster aufgenommen. Die Verletzte hat ihr Gedächtnis verloren; einzig die Klamotten am Leib und ein altes Fährticket nach Tangar erinnern an ihr früheres Leben. Als ein Jahr später die Nonnen brutal niedergemetzelt werden, wird „Eve“, wie sie sich jetzt nennt, klar, dass eigentlich sie das Ziel des Überfalls war.
Eve erkennt: Wenn sie überleben will, muss sie heraus bekommen, wer sie wirklich ist und warum sie verfolgt wird. Sie fährt nach Marokko und gewinnt in Tangar immer mehr ihrer früheren Fähigkeiten zurück – zum Beispiel einen äußerst gekonnten Umgang mit Waffen. War sie vielleicht eine Spionin oder Waffenhändlerin? Nur ganz langsam und unter Lebensgefahr lichtet sich der Schleier über Eves Vergangenheit.
Ein echter, knallharter Agententhriller nach klassischem Muster: nichts ist, wie es scheint. Zusammen mit der toughen Heldin tappt man im Dunklen, bis sich über immer neue Wendungen und Überraschungen allmählich alle Puzzleteile ineinander fügen. Und mittendrin eine Frau, von der sich Jason aus dem Film „Die Bourne Identität“ eine ordentliche Scheibe hätte abschneiden können. Für Thriller-Fans ein Volltreffer.
Jenny Siler, geboren 1971 in New Jersey, aufgewachsen in Montana, brach ihr Studium an der Columbia University in New York ab, jobbte in Europa und in Key West, bevor sie nach Seattle zog. Nach weiteren Jahren als Kellnerin begann sie zu schreiben und veröffentlichte 1998 ihren ersten Roman. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Portland, Maine.
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