
Steve Mosby: Tote Stimmen
TOTE STIMMEN von Steve Mosby ist mit seiner exzellent-kribbeliger Spannung ein mitreiĂender englischer Thriller.
In einer englischen GroĂstadt treibt ein fieser Killer sein Unwesen. Er entfĂŒhrt junge Frauen und lĂ€sst sie qualvoll verdursten. Die mit der Ermittlung beauftragten Polizisten Sam Currie und James Swann sind ratlos, bis ihnen der junge Journalist Dave Lewis ins Auge fĂ€llt. Dessen Name taucht im Zusammenhang mit den perfiden Morden immer wieder auf. Dave jedoch macht sich inzwischen selbst Sorgen um seine Ex-Freundin Tori, die mit einmal spurlos verschwunden ist, aber weiterhin gutgelaunte SMS verschickt…
Mit âTote Stimmenâ legt Steve Mosby einen gut gelungenen, mit vielen Ăberraschungen gespickten Thriller vor. In verschiedenen HandlungsstrĂ€ngen baut er eine exzellent-kribbelige Spannung auf und lĂ€sst die Leser so lange im Dunkeln tappen, bis selbst sein Ich-ErzĂ€hler, der sympatische Dave, nicht nur bei der Polizei unter Verdacht steht. Und auch wenn das Finale etwas dick aufgetragen ist, prĂ€sentiert sich âTote Stimmenâ als ein mitreiĂender englischer Thriller. Die Kritik hat Recht: Neben Simon Beckett ist Steve Mosby einer der neuen Sterne am englischen Krimihimmel.
Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/England, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Seit seiner Kindheit war Schreiben seine Leidenschaft.
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